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Containermaße: Genormt ist nur die Außenseite

Der Containername beschreibt die Außenseite; bezahlt wird die Innenseite. Nach ISO 668 ist die Außenlänge eines 40-Fuß-Containers auf 12.192 mm festgelegt, und die Toleranz läuft nur in eine Richtung — kürzer darf er sein, länger nie. Die Innenlänge steht in der Norm überhaupt nicht als Zahl; es gibt nur ein Mindestmaß. Beim Gewicht ist es schlimmer: Für dieselbe Ladung gelten drei voneinander unabhängige Obergrenzen gleichzeitig.

Gleiche Ladung, gleicher Container: Das Volumen bleibt bei 30 %, das Gewicht steht bei 91 % — über den Container entscheidet nicht die Maßtabelle, sondern welche Obergrenze zuerst voll ist

Die Außenlänge eines 40-Fuß-Containers beträgt 12.192 mm. Diese Zahl steht so in der ISO 668, und ihre Toleranz läuft nur in eine Richtung — der Container darf 10 mm kürzer sein, keinen Millimeter länger. Die Innenlänge taucht in der Norm als Zahl überhaupt nicht auf.

Kurze Antwort: Ein 20'DC misst innen 5,90 × 2,35 × 2,39 m (33,2 m³), ein 40'DC 12,03 × 2,35 × 2,39 m (67,7 m³), ein 40-Fuß-High-Cube 12,03 × 2,35 × 2,70 m (76,3 m³) und ein 45-Fuß-High-Cube 13,56 × 2,35 × 2,70 m (86,0 m³). Das sind branchenübliche Werte. Was die ISO garantiert, ist eine Untergrenze darunter — nicht diese Zahlen selbst.

In diesem einen Satz steckt das ganze Problem mit Containermaßen: Das Außenmaß ist genormt, das Innenmaß nicht, und beim Gewicht gibt es nicht eine Obergrenze, sondern drei. Nachfolgend jede Zahl, woher sie stammt — und welche davon tatsächlich bindet.

Echte CargoDuo-Ausgabe für die Relation Hamburg → Shanghai und der Beleg dafür, dass die Maßtabelle nicht reicht: Ein 40'HC mit 76,3 m³ steht bei 29,9 % seines Volumens und drückt gleichzeitig auf 90,9 % seiner Zuladung. Über den Container entscheidet, welche Obergrenze zuerst voll ist.

Containermaße-Tabelle: 20 Fuß, 40 Fuß und High Cube

ContainerAußenmaß (L × B × H)Innenmaß (L × B × H)VolumenTüröffnung (B × H)
20'DC6,058 × 2,438 × 2,591 m5,90 × 2,35 × 2,39 m33,2 m³2,34 × 2,28 m
40'DC12,192 × 2,438 × 2,591 m12,03 × 2,35 × 2,39 m67,7 m³2,34 × 2,28 m
40'HC12,192 × 2,438 × 2,896 m12,03 × 2,35 × 2,70 m76,3 m³2,34 × 2,58 m
45'HC13,716 × 2,438 × 2,896 m13,56 × 2,35 × 2,70 m86,0 m³2,34 × 2,58 m
20'HC 6,058 × 2,438 × 2,896 m5,90 × 2,35 × 2,69 m37,3 m³2,34 × 2,58 m
Die Außenmaße legt die ISO 668 fest, ihre Toleranz ist einseitig negativ. Die Innenmaße sind der gemeinsame Nenner der veröffentlichten Equipment-Datenblätter von fünf großen Reedereien (Maersk, Hapag-Lloyd, CMA CGM, ONE, Evergreen); untereinander weichen sie um 2-4 mm in der Länge und rund 10 mm in der Höhe ab. Der deutsche TIS-GDV führt den 40'HC mit 12.024 × 2.350 × 2.697 mm und 76,3 m³ — dieselbe Größenordnung. * Der 20-Fuß-High-Cube ist ein echter ISO-Typ (1CCC, seit der Ausgabe 2020), in den Mietflotten der Linienreedereien aber praktisch nicht zu bekommen — er gehört dem Verkaufs- und Umbaumarkt.

Dieselben fünf Container, diesmal von der Gewichtsseite

ContainerTaraZuladungZul. GesamtgewichtGewichtslimitiert ab
20'DCca. 2.200 kgca. 28.280 kg30.480 kg850 kg/m³
40'DCca. 3.700 kg26.780 / 28.800 kg30.480 / 32.500 kg425 kg/m³
40'HCca. 3.850 kgca. 28.650 kg32.500 kg375 kg/m³
45'HCca. 4.700 kgca. 27.800 kg32.500 kg325 kg/m³
20'HC ca. 2.140 kgca. 28.340 kg30.480 kg760 kg/m³
Die letzte Spalte ist die Zahl, die in keinem Datenblatt steht: Zuladung geteilt durch Volumen — die Ladungsdichte, ab der dem Container das Gewicht ausgeht, bevor ihm der Platz ausgeht. Sie sinkt mit wachsender Baugröße, und genau deshalb reist dichte Ladung im 20-Fuß-Container. Tara und Zuladung schwanken je Baureihe (beim 40'HC um bis zu 600 kg) — behandeln Sie sie als Planungswerte und lesen Sie die echten Zahlen an der Tür ab.

Warum das Außenmaß nicht das Innenmaß ist

Containerbezeichnungen (20 Fuß, 40 Fuß, 45 Fuß) beschreiben die Außenlänge, die in der ISO 668 festgeschrieben ist. Das Innenmaß ist das, was nach Abzug von Sickentiefe, Eckbeschlägen, Bodenkonstruktion und Dachprofilen übrig bleibt. Wo der Verlust anfällt, ist je Achse verschieden — und, überraschend genug, bei jeder Baugröße gleich:

AchseVerlustWohin er geht
Länge16,0 cm (bei allen Größen identisch)Gesickte Stirnwand samt Frontrahmen ca. 7 cm; zwei Türflügel, Türsturz und Verschlussgestänge am Türende ca. 9 cm
Breite8,6 cm (rund 4,3 cm je Seite)Die 36 mm tiefe Trapezsicke jeder Seitenwand, die Innenverkleidung und die Eckbeschläge, die ca. 3 mm über die Wandebene hinausstehen
Höhe (8'6" Standard)19,8 cmBodenkonstruktion ca. 17 cm, Dach ca. 2,8 cm
Höhe (9'6" High Cube)19,6 cmGleicher Boden, gleiches Dach — die 30,5 cm Mehrhöhe des High Cube gehen komplett in die Innenhöhe
Den größten Teil der Höhe frisst der Boden, nicht das Dach: Hapag-Lloyd nennt auf jedem Datenblatt zum Standardcontainer eine „Bodenhöhe 170 mm (Aufstandsfläche bis Innenboden)“. Untergurte, Querträger und 28 mm Sperrholz ergeben diese 17 cm.

Auch das Verhältnis zwischen 20 und 40 Fuß ist kein Zufall. Kurze Container werden bewusst kürzer gebaut als ihr Nennmaß, damit zwei von ihnen mit 76 mm Spalt dazwischen exakt einen 40-Fuß-Stellplatz ausfüllen:

Die Modulgleichung der ISO 668
2 × 6.058 mm + 76 mm = 12.192 mm  (zwei 20' = ein 40'-Stellplatz)
4 × 2.991 mm + 3 × 76 mm = 12.192 mm  (vier 10')
9.125 mm + 2.991 mm + 76 mm = 12.192 mm  (ein 30' + ein 10')

Daraus folgt eine praktische Warnung: Ein 20-Fuß-Container ist nicht 6,096 m lang. Die wörtliche Umrechnung von 20 Fuß liegt 38 mm über jedem realen Container — und diese 38 mm sind genau die Hälfte des 76-mm-Modulspalts. Das ist der häufigste Zahlenfehler in Ladeberechnungen, und er verdoppelt sich, sobald zwei 20-Fuß-Container als ein 40-Fuß-Stellplatz gerechnet werden.

Zu den Innenmaßen sagt die ISO nur ein Mindestmaß: Die Innenmaße sollen „so groß wie möglich“ sein, dürfen aber in keinem Fall unter die Werte der Tabelle 3 fallen — 11.998 mm Länge beim 40-Fuß-Container, 2.330 mm Breite und „nominelle Außenhöhe minus 241 mm“. Reale Container übertreffen dieses Minimum um 3-4 cm. Deshalb gibt es die eine Innenlänge eines 40-Fuß-Containers schlicht nicht; allein Hapag-Lloyd veröffentlicht für seine eigene 40'HC-Baureihe drei verschiedene Innenbreiten. Nehmen Sie das ISO-Mindestmaß, wenn Sie garantiert wissen wollen, ob ein Stück hineinpasst, und das Datenblatt der Reederei, wenn Sie eine Auslastung ausrechnen.

Maße bleiben nicht in der Tabelle, sie gehen in die Rechnung: In der Fahrzeugbibliothek von CargoDuo trägt jeder Container seine eigene Innenlänge, Innenbreite, Innenhöhe und sein eigenes Höchstgewicht — beachten Sie, dass 40'DC und 40'HC dieselbe Grundfläche haben und sich nur um 30 cm Höhe unterscheiden.

Das Maß, das niemand prüft: die Türöffnung

So groß der Innenraum auch sein mag — geht die Ladung nicht durch die Tür, nützt Ihnen der Container nichts. Die lichte Türöffnung ist immer kleiner als der Innenquerschnitt, und der Verlust ist unsymmetrisch: in der Breite fast nichts, in der Höhe viel.

ContainerInnenhöheTürhöheVerlustInnenbreiteTürbreiteVerlust
20'DC2,39 m2,28 m−11,3 cm2,35 m2,34 m−1,2 cm
40'DC2,39 m2,28 m−11,3 cm2,35 m2,34 m−1,2 cm
40'HC2,70 m2,58 m−11,5 cm2,35 m2,34 m−1,2 cm
45'HC2,70 m2,58 m−11,5 cm2,35 m2,34 m−1,2 cm
40'RF HC2,53 m2,54 mca. 02,28 m2,28 mca. 0
Den Höhenverlust verursacht der Türsturz: ein 4 mm starkes U-Profil, ein 3 mm starkes Kopfblech und vier 4-mm-Rippen ergeben zusammen rund 11,4 cm. In der Breite fällt kaum etwas an, weil die Türflügel die volle lichte Weite zwischen den Eckpfosten nutzen. Auch hier setzt die ISO 668 nur Mindestwerte: 2.286 mm Breite, 2.261 mm Höhe bei 8'6" und 2.566 mm bei 9'6".

High Cube: die Ökonomie von 31 Zentimetern

Der einzige Unterschied zwischen einem 40'HC und einem 40'DC ist die Innenhöhe: 2,70 m gegenüber 2,39 m. Die Grundfläche ist identisch — deshalb ändert sich die Zahl der Paletten auf dem Boden nicht.

40'DC40'HCDifferenz
Innenhöhe2,39 m2,70 m+31 cm
Volumen67,7 m³76,3 m³+8,6 m³ (12,7 %)
Europaletten auf dem Boden2525gleich
Türhöhe2,28 m2,58 m+30 cm
Max. Ladehöhe je Palette für Doppelstapelungca. 1,15 mca. 1,30 m+15 cm
Taraca. 3.700 kgca. 3.850 kg+150 kg
Ein High Cube kauft Ihnen keine Fläche, sondern eine zweite Lage. Die vollständige Palettenrechnung steht in unserem [Leitfaden dazu, wie viele Paletten in einen Container passen](/de/blog/wie-viele-paletten-passen-in-einen-container).

Bei leichten, voluminösen Gütern — Textilien, Möbel, Verpackung, Kunststoffe, Spielwaren — ist es ein glatter Kapazitätsverlust, keinen High Cube zu buchen. Bei dichten Gütern — Keramik, Glas, Metall, Chemie — bringt er gar nichts: Solche Ladungen erreichen die Gewichtsgrenze lange bevor das Volumen voll ist, und die 150 kg Mehrtara des High Cube kosten dann sogar Zuladung.

Dichte der LadungEmpfehlungBegründung
unter 200 kg/m³40'HCDas Volumen ist zuerst voll; die 8,6 m³ mehr sind reiner Gewinn
200-400 kg/m³40'HC oder 40'DCRechnen lohnt sich; meist gewinnt der HC trotzdem
über 400 kg/m³40'DC oder geteilte SendungDas Gewicht ist zuerst voll; Mehrvolumen ist verschenkt
Der genaue Kipppunkt liegt beim 40'HC bei 28.650 kg ÷ 76,3 m³ = 375 kg/m³, beim 40'DC je nach Baureihe bei 400-425 kg/m³. Wie Sie die Dichte Ihrer eigenen Sendung ermitteln, steht in unserem [Leitfaden zur CBM-Berechnung](/de/blog/cbm-berechnen).

Kühlcontainer: der Container mit dem irreführendsten Maß

Im Kühlcontainer summieren sich zwei Verluste: das Kühlaggregat in der Stirnwand und die Polyurethandämmung auf jeder Fläche. Das Ergebnis sind fast zehn Kubikmeter Unterschied zwischen zwei Containern, die von außen gleich aussehen.

40'DC40'HC40'RF HCDifferenz Reefer
Innenlänge12,03 m12,03 m11,58 m−45 cm
Innenbreite2,35 m2,35 m2,28 m−7 cm
Innenhöhe2,39 m2,70 m2,53 m−17 cm (ggü. HC)
Volumen67,7 m³76,3 m³66,7 m³−9,6 m³ (12,6 %)
Taraca. 3.700 kgca. 3.850 kgca. 4.300 kg+450 kg
Zul. Gesamtgewicht30.480 / 32.500 kg32.500 kg34.000 kg+1.500 kg
Im 20-Fuß-Kühlcontainer wiegt derselbe Verlust anteilig weit schwerer: Das Aggregat ist unabhängig von der Länge dieselbe physische Einheit, also kosten diese 45 cm den 20-Füßer 7,6 % seiner Länge und den 40-Füßer nur 3,7 %. Das ist das konkreteste Argument dafür, temperaturgeführte Ladung im 40-Fuß-Container zu fahren.

Die Dämmung ist dünner, als das Internet glaubt: 80 mm im Dach, 63,5 mm in den Seitenwänden, 74 mm in den Türpaneelen. Die überall wiederholten „200 mm Dämmung“ können gar nicht stimmen — bei 2.280 mm Innenbreite in einer 2.438 mm breiten Hülle bleiben je Seite nur 79 mm, Stahlbleche inklusive.

Planen Sie mit dem echten Maß, nicht mit dem Katalogmaß: ein 40'RF HC, in CargoDuo mit seinen eigenen Innenmaßen angelegt — 1.157,8 × 228 × 252,5 cm und 29.700 kg. Die 3D-Vorschau zeigt die tatsächlichen Proportionen schon während der Eingabe.

Open Top, Flatrack und Hardtop: Maße für Übermaßladung

EquipmentLademaß (L × B × H)DachöffnungTaraZuladung
20' Open Top5,90 × 2,35 × 2,34 m (Seite)5,34 × 2,23 mca. 2.400 kgca. 30.100 kg
40' Open Top12,03 × 2,35 × 2,34 m (Seite)11,55 × 2,22 mca. 3.950 kgca. 26.600 kg
40'HC Open Top12,03 × 2,35 × 2,65 m (Seite)11,55 × 2,19 mca. 4.250 kgca. 28.250 kg
20' Flatrack5,61-5,64 × 2,23 × 2,22 moffenca. 2.900 kg31.260-42.100 kg
40'HC Flatrack11,65 × 2,15-2,37 × 2,25 moffenca. 5.900 kg44.050-54.200 kg
40'HC Hardtop12,03 × 2,35 × 2,61 m (Seite)Stahldach abnehmbarca. 5.000 kgca. 27.500 kg
Beim Open Top wird die Innenhöhe doppelt genannt: Die Plane wölbt sich in der Mitte über die Dachspriegel. Planen Sie mit der **Seitenhöhe**. Auch die Dachöffnung ist kleiner als der Innenquerschnitt — ein eingekrantes Stück muss an den Obergurten vorbei, nicht nur in den Container.

Die Spanne von 30 bis 54 t bei der Flatrack-Zuladung ist kein Messrauschen, sondern eine Frage der Rahmenklasse: 34 / 40 / 45 t Bruttomasse bei 20-Fuß-Einheiten und 50 / 55 / 60 t bei 40-Fuß-High-Cubes. Diese Werte setzen außerdem voraus, dass die Last über die volle Länge der Längsträger verteilt ist; eine kurze, konzentrierte Last senkt das zulässige Gewicht nach dem Belastungsdiagramm des Herstellers. Alles über 30 t stammt aus einer begrenzten „heavy tested“-Teilflotte und kann an Terminalbeschränkungen scheitern — es muss also gezielt gebucht werden.

Reefer, Open Top und Flatrack sind nicht ein „Container“, sondern drei verschiedene Boxen. In CargoDuo hat jede ihr eigenes Lademaß und ihre eigene Zuladung, damit der Stauplan gegen diese Zahlen gerechnet wird und nicht gegen eine Katalogüberschrift.

Eine echte Entscheidung: Spezialchemikalien von Hamburg nach Shanghai

Ein Hersteller chemischer Zwischenprodukte verschifft nach China: 20 Industriepaletten mit je vier 200-l-UN-Stahlfässern, 120 × 100 × 95 cm und 1.300 kg brutto je Palette — ein flüssiges Zwischenprodukt mit rund 1,5 kg/l. Das sind 26.000 kg und 22,8 m³. Weil die Fässer auf der Palette sperrig wirken, bucht die Verladeabteilung aus Gewohnheit einen 40-Fuß-High-Cube.

Rechnen Sie zuerst die Dichte: 26.000 kg auf 22,8 m³ ergeben 1.140 kg/m³ — das Dreifache der 375 kg/m³, ab denen ein 40-Fuß-High-Cube gewichtslimitiert ist. Alles Weitere folgt daraus. Der Container mit 76,3 m³ ist am Ende zu 29,9 % ausgelastet — drei Viertel des Volumens sind Luft. Gleichzeitig steht er bei 90,9 % seiner Zuladung von 28.600 kg. Das erste Bild oben zeigt genau diesen Stauplan, gerechnet in CargoDuo.

1 × 40'HC1 × 40'DC2 × 20'DC
Volumenauslastung29,9 %33,7 %34,4 % (je Container)
Gewichtsauslastung (bezogen auf die Zuladung)90,9 %90,3 %46,1 % (je Container)
Container + Ladung brutto29,9 t29,7 t15,2 t (je Container)
zGG der Fahrzeugkombinationca. 43,6 tca. 43,4 tca. 27,4 t (je Zug)
Bewertung⚠️ Nur im KV bis 150 km (44 t), nur auf Gooseneck-Chassis⚠️ Nur im KV bis 150 km (44 t), Höhe unkritisch✅ Auf jeder Relation legal, ohne KV-Nachweis
* Gerechnet mit einer 3-Achs-Sattelzugmaschine von ca. 8,0 t, einem 3-achsigen 40-Fuß-Gooseneck-Containerchassis von ca. 5,7 t und einem 20-Fuß-Chassis von ca. 4,2 t. Das reguläre zulässige Gesamtgewicht der Kombination beträgt nach § 34 Abs. 6 StVZO 40,00 t; 44,00 t gelten ausschließlich im Vor- oder Nachlauf des Kombinierten Verkehrs mit einem 40-Fuß-ISO-Container, solange die Straßenstrecke 150 km nicht überschreitet.

Damit ist die Entscheidung eindeutig: 26 Tonnen Fässer passen in einen Container, aber nur unter Bedingungen auf einen Lkw. Die 8,6 m³ Mehrvolumen des High Cube bringen dieser Sendung nichts, und seine höhere Tara kostet 150 kg Zuladung. Die Aufteilung auf zwei 20-Fuß-Container hebt die Volumenauslastung auf 34,4 %, drückt jede Kombination auf rund 27,4 t und macht in einem Zug die 44-t-Bedingung, die 150-km-Grenze und die Gooseneck-Frage gegenstandslos.

Dieselben 26 Tonnen, aufgeteilt auf zwei 20'DC: 10 Paletten, 13.000 kg und 46,1 % Gewichtsauslastung je Container. Die Volumenauslastung steigt auf 34,4 %, und der Vorlauf auf der Straße bleibt weit unter jeder Grenze.

Tara, Zuladung, zulässiges Gesamtgewicht und VGM: vier Zahlen, vier Bedeutungen

BegriffBedeutungWo Sie ihn ablesen
TaraEigenmasse des leeren ContainersTürbeschriftung nach ISO 6346 — nicht auf dem CSC-Schild
ZuladungMaximale Nettoladung = zGG − TaraTürbeschriftung, aber optional — manche Container führen sie nicht
Zul. GesamtgewichtStrukturelle Obergrenze des beladenen ContainersCSC-Schild und Türbeschriftung; beide müssen übereinstimmen
VGMGemessene und gemeldete tatsächliche Bruttomasse einer konkreten SendungIn der Meldung; steht nie am Container
Die ersten drei sind Eigenschaften des Containers und schwanken von Einheit zu Einheit. Die VGM ist eine Eigenschaft der Sendung, nicht des Containers — und sie darf das zulässige Gesamtgewicht nie überschreiten. Achtung auf den Doppelbegriff: „zulässiges Gesamtgewicht“ meint hier den Container, in der StVZO dagegen die Fahrzeugkombination.

Ein gepackter Container ohne verifizierte Bruttomasse (VGM) darf nicht an Bord. Das gilt nach SOLAS Kapitel VI Regel 2 seit dem 1. Juli 2016, und die Pflicht trifft den im Konnossement genannten Verlader — sie ist nicht delegierbar. Zwei Verfahren sind zulässig: Methode 1 wiegt den gepackten Container, Methode 2 addiert die Einzelmassen der Ladung, der Packmittel und der Ladungssicherung zur Tara. In Deutschland ist die Dienststelle Schiffssicherheit der BG Verkehr zuständig; eine förmliche Einzelzulassung für Methode 2 verlangt sie nicht, wohl aber ein dokumentiertes, nachvollziehbares Verfahren mit geeichten Waagen — in anderen Staaten ist Methode 2 dagegen auf zugelassene Wirtschaftsbeteiligte beschränkt.

Ein weit verbreitetes Missverständnis gehört ausgeräumt: Der SOLAS-Text kennt überhaupt keine Toleranz. Die branchenweit zitierten ±5 % sind eine nationale Aufgriffsschwelle im Vollzug, keine Messtoleranz — Großbritannien wendet sie nach MGN 534 ausdrücklich „im Einzelfall“ an, und Deutschland hat gar keine Schwelle veröffentlicht. Die Pflicht des Verladers, die Masse so genau wie möglich zu ermitteln, wird davon nicht berührt. Wiegt das Terminal nach, gilt die Zahl des Terminals.

Schnellauswahl

Ihre LadungContainerDas entscheidende Maß
Leicht und voluminös (Textil, Möbel, Verpackung)40'HC76,3 m³ Innenvolumen
Dicht und schwer (Keramik, Glas, Metall, Chemie)20'DC oder geteilte SendungZuladung und Straßengrenze
Temperaturgeführt40'RF HC11,58 m Innenlänge, rote Beladelinie
Lange Güter (Rohr, Profil, Platte)45'HC13,56 m Innenlänge
Einzelstück höher als 2,58 mOpen TopDachöffnung 11,55 × 2,19 m
Breiter als 2,34 m oder schwerer als 30 tFlatrackLichte Weite zwischen den Pfosten und Rahmenklasse
Übermaß, das trocken bleiben mussHardtopAbnehmbares Stahldach
Mischladung, mehrere Entladestellen40'HC mit routensortiertem StauplanEntladereihenfolge

Der Vor- und Nachlauf: wo die Maße in Deutschland wirklich beißen

Auf See sind Containermaße genormt. In dem Moment, in dem der Container das Terminal verlässt, übernimmt deutsches Straßenrecht — und dort steht die härteste Zahl des ganzen Artikels. Nach § 32 Abs. 2 StVZO darf die höchstzulässige Höhe über alles 4,00 m nicht überschreiten, und zwar bei „Kraftfahrzeugen, Fahrzeugkombinationen und Anhängern einschließlich mitgeführter austauschbarer Ladungsträger“. Ein Seecontainer ist genau so ein Ladungsträger. Es gibt keine Containerausnahme, keine Toleranz und keinen Trick über die Messung. Die Höhe wird nach ISO 612-1978, Definition 6.3, gemessen — und dann wird gerechnet:

Höhenrechnung für einen 40-Fuß-High-Cube auf deutscher Straße
Höhe über alles, § 32 Abs. 2 StVZO        4.000 mm
Außenhöhe 40'HC (ISO 668, 9'6")         − 2.896 mm
verbleibende Aufsattel-/Ladehöhe          1.104 mm

Gooseneck-Chassis, Ladehöhe 1.100 mm  ->  3.996 mm   legal, 4 mm Reserve
Plateauchassis, Ladehöhe 1.250 mm     ->  4.146 mm   146 mm zu hoch

Vier Millimeter. So groß ist der Spielraum, mit dem ein 40-Fuß-High-Cube in Deutschland legal auf der Straße läuft — und Reifenverschleiß, Reifendruck und die Niveaueinstellung der Luftfederung fressen ihn vollständig auf. Deshalb ist die deutsche Containerspedition komplett auf Gooseneck-Chassis mit Tunnelaussparung standardisiert; ein HC-Auftrag wird abgelehnt, wenn nur Plateauchassis frei sind. Über 4,00 m ist die Fahrt ein Großraumtransport: Ausnahmegenehmigung nach § 70 Abs. 1 StVZO und zusätzlich Erlaubnis nach § 29 Abs. 3 StVO, beantragt über VEMAGS, mit Streckenfreigabe über Brücken und Tunnel, häufig nachts oder mit Begleitung. Das ist eine andere Preisklasse und mehrere Wochen Vorlauf. Ein 40-Fuß-Standardcontainer mit 2,591 m Außenhöhe hat dieses Problem nicht — er bleibt selbst auf einem Plateauchassis unter 3,90 m.

RegelWertFundstelle
Höhe über alles4,00 m — harte Grenze, keine Containerausnahme§ 32 Abs. 2 StVZO
Breite über alles2,55 m; 2,60 m bei klimatisierten Aufbauten mit Seitenwänden ab 45 mm Dämmung§ 32 Abs. 1 StVZO
Zul. Gesamtgewicht der Kombination40,00 t regulär; 44,00 t im Vor-/Nachlauf des Kombinierten Verkehrs mit 40-Fuß-ISO-Container, Straßenstrecke bis 150 km; 42,00 t bei 2-achsiger Zugmaschine§ 34 Abs. 6 StVZO
AchslastenEinzelachse 10,00 t; Antriebsachse 11,50 t; Dreifachachse Auflieger 21,00 t (Abstand ≤ 1,3 m) bzw. 24,00 t (> 1,3 bis 1,4 m)§ 34 Abs. 4 StVZO
Sonn- und Feiertagsfahrverbot00:00-22:00 für Lkw über 7,5 t; ausgenommen der Kombinierte Güterverkehr Hafen-Straße im Umkreis von 150 Straßenkilometern§ 30 Abs. 3 StVO
Antriebsbonus+1,00 t bei alternativen, +2,00 t bei emissionsfreien Antrieben, soweit antriebsbedingt§ 34 Abs. 5b und 6a StVZO
Die 150 km sind Straßenkilometer, keine Luftlinie, und das Privileg trägt nur, wenn der Lauf funktional dem Kombinierten Verkehr dient — eine gewöhnliche Straßenfuhre, die zufällig am Hafen beginnt, ist nicht erfasst. Die 2,60 m gelten für isolierte Aufbauten, nicht für einen 40'RF-Container auf dem Chassis: Kühlcontainer bekommen keine Zusatzbreite.

Damit zur Gewichtsrechnung unserer Fasssendung. 3-Achs-Sattelzugmaschine rund 8,0 t, 3-achsiges Gooseneck-Containerchassis rund 5,7 t, Tara des 40'HC rund 3,85 t — macht 17,6 t Leergewicht der Kombination. Bei regulären 40,00 t bleiben davon 22,4 t Zuladung auf der Straße; die Zuladung des Containers von 28,6 t können Sie in Deutschland also nie ausfahren. Erst die 44-t-Regelung des Kombinierten Verkehrs hebt die Straßenzuladung auf 26,4 t, und dort landen unsere 26,0 t punktgenau. Praktische Folge: Sitzt der Empfänger innerhalb von 150 Straßenkilometern um Hamburg und ist der Lauf als Vor- bzw. Nachlauf im Kombinierten Verkehr dokumentiert, geht der volle Container. Darüber hinaus muss der Verlader auf rund 22,4 t abladen — das sind drei Paletten weniger. Genau deshalb gehört die Gewichtsobergrenze im Stauplan auf den Straßenwert gesetzt und nicht auf den ISO-Wert. Wer mit einer emissionsfreien Zugmaschine fährt, holt sich über § 34 Abs. 6a StVZO bis zu 2,00 t davon zurück und behält im KV faktisch dieselbe Zuladung wie ein Diesel.

Zwei deutsche Besonderheiten kommen obendrauf, und beide betreffen genau eine Sendung wie diese. Erstens die Achslast: Die Dreifachachse des Chassis ist bei 24,00 t gedeckelt, die Antriebsachse bei 11,50 t. Werden 26 t dichte Ladung im 40-Fuß-Container Richtung Türende gestaut, nimmt die Chassisachsgruppe die Masse auf und reißt die 24 t, während das Gesamtgewicht noch bequem unter 44 t liegt — der klassische Befund „Achslast überschritten“ bei einer BALM-Kontrolle. Ein Ladeplanungswerkzeug für den deutschen Markt muss deshalb die Achslasten ausweisen, nicht nur das Gesamtgewicht. Zweitens die Ladungssicherung: Nach § 22 Abs. 1 StVO in Verbindung mit § 31 Abs. 2 StVZO und den anerkannten Regeln der Technik (VDI 2700 ff., DIN EN 12195-1) haftet in Deutschland ausdrücklich auch der Verlader, nicht nur der Fahrer. Bei einer gewichtslimitierten Sendung, in der 70 % des Containers Luft sind, heißt das: Die Restlücken müssen mit Staupolstern, Zurrgurten und Antirutschmatten verblockt werden — der Stauplan ist hier ein Haftungsdokument, keine Bequemlichkeit.

Wie oft das passiert, zeigt die Größenordnung: Der Hamburger Hafen schlug 2025 8,3 Mio. TEU um, ein Plus von 7,3 % gegenüber 2024, bei einem Gesamtumschlag von 114,6 Mio. t. 7,0 Mio. TEU davon waren beladene Container, und der stärkste Wachstumstreiber war ausgerechnet der Verkehr mit China (+6,5 %). Jede dieser Boxen trifft am Terminaltor auf ein Chassis, auf § 32 StVZO und auf eine Achslastwaage.

Fazit: Die Maßtabelle ist ein Ausgangspunkt, keine Entscheidung

Containermaße zu kennen ist notwendig, aber nicht hinreichend. Das Außenmaß ist genormt und nicht verhandelbar; das Innenmaß wandert je nach Reederei, Baureihe und Baujahr um ein paar Zentimeter; die Türöffnung ist 11-12 cm niedriger als der Innenraum; und beim Gewicht setzen Equipment-Datenblatt, CSC-Schild und StVZO drei voneinander unabhängige Obergrenzen. Die eigentliche Frage lautet anders: In welcher Anordnung, mit welcher Gewichtsverteilung und in wie vielen Fahrten passt Ihre Ladung in diese Maße?

Häufige Fragen

Welche Innenmaße hat ein 20-Fuß-Container?

Rund 5,90 × 2,35 × 2,39 m, das ergibt 33,2 m³. Die Türöffnung misst 2,34 × 2,28 m, die Tara liegt bei etwa 2.200 kg und die Zuladung bei etwa 28.280 kg. Außen legt die ISO 668 ihn auf 6,058 × 2,438 × 2,591 m fest — nicht auf die 6,096 m, die eine wörtliche Umrechnung von 20 Fuß ergibt.

Welche Innenmaße hat ein 40-Fuß-Container?

Ein 40'DC misst innen 12,03 × 2,35 × 2,39 m, also 67,7 m³. Beim 40-Fuß-High-Cube steigt die Innenhöhe auf 2,70 m und das Volumen auf 76,3 m³. Beide haben dieselbe Außenlänge von 12,192 m und dieselbe Grundfläche; der einzige Unterschied sind 30,5 cm Höhe.

Wie groß ist die Türöffnung eines Seecontainers?

Rund 2,34 m breit und 2,28 m hoch bei Standard-20- und -40-Fuß-Containern, beim 40- und 45-Fuß-High-Cube 2,58 m hoch. Die Tür ist immer 11-12 cm niedriger als der Innenraum, weil Türsturz und Schwelle diesen Platz brauchen; in der Breite gehen nur 1-2 cm verloren.

Beträgt das zulässige Gesamtgewicht eines Containers 30.480 kg oder 32.500 kg?

Beide Werte sind gültig, deshalb bindet die Zahl auf dem CSC-Schild genau dieses Containers. Die ISO 668 erlaubt seit der Änderung von 2022 für alle Klassen von 20 bis 45 Fuß 36.000 kg, aber die Reedereien plattieren Altbestand mit 30.480 kg und neuere Baureihen mit 32.500 kg; 36.000 kg sind in der gängigen Flotte der Standardcontainer praktisch nicht anzutreffen.

Warum fasst ein Kühlcontainer weniger?

Das Kühlaggregat kostet rund 45 cm der Stirnwand, und die Polyurethandämmung nimmt je Seitenwand 63,5 mm und im Dach 80 mm weg. Ein 40-Fuß-Kühlcontainer misst innen 11,58 × 2,28 × 2,53 m und fasst 66,7 m³ — rund 9,6 m³ oder 12,6 % weniger als ein High Cube gleicher Länge. Weil über der roten Beladelinie nichts gestaut werden darf, rechnen Sie in der Praxis mit 85-90 % des Katalogvolumens.

Ist der 20-Fuß-High-Cube ein echter Container?

Ja — die ISO 668:2020 führt ihn als Typ 1CCC mit 6,058 × 2,438 × 2,896 m und rund 37,3 m³ Innenvolumen. In den Mietflotten der Linienreedereien kommt er allerdings praktisch nicht vor; er gehört dem Verkaufs- und Umbaumarkt. Die ISO nennt den Grund in einer eigenen Anmerkung: Eine Gooseneck-Aussparung lässt sich an einem 20-Fuß-Container nur schwer unterbringen, und ohne sie überschreitet ein 20-Fuß-High-Cube auf einem geraden Chassis in einigen Ländern die Höhengrenze.

Wo liest man Tara und Zuladung eines Containers ab?

An den ISO-6346-Markierungen auf der Tür. MAX GROSS und TARE sind dort vorgeschrieben, PAYLOAD ist optional — fehlt sie, ziehen Sie die Tara vom zulässigen Gesamtgewicht ab. Auf dem CSC-Schild steht keine Tara; es nennt nur die höchstzulässige Bruttomasse im Betrieb, die zulässige Stapellast und die Prüfkraft für die Quersteifigkeit. Da die Tara innerhalb einer Baureihe um 100-600 kg schwankt, gilt immer die Zahl am konkreten Container.

Darf ein 40-Fuß-High-Cube in Deutschland auf der Straße gefahren werden?

Ja, aber nur auf einem Gooseneck-Chassis. § 32 Abs. 2 StVZO deckelt die Höhe über alles bei 4,00 m und erfasst den Container ausdrücklich als mitgeführten austauschbaren Ladungsträger; eine Containerausnahme gibt es nicht. Bei 2,896 m Außenhöhe bleiben 1,104 m für die Ladehöhe des Chassis. Ein Gooseneck-Chassis mit Tunnelaussparung liegt bei rund 1.100 mm und ergibt 3,996 m — vier Millimeter Reserve. Ein Plateauchassis mit 1,25 m Ladehöhe kommt auf 4,146 m und ist damit genehmigungspflichtiger Großraumtransport nach § 70 Abs. 1 StVZO und § 29 Abs. 3 StVO.

Außenmaße, Toleranzen und Mindest-Innenmaße nach ISO 668:2020 (einschließlich Amd 1:2022) und ISO 1496-1:2013; Innenmaße, Türöffnungen, Tara und Zuladung aus den veröffentlichten Equipment-Datenblättern von Maersk, Hapag-Lloyd, CMA CGM, ONE und Evergreen sowie den Containerseiten des Transport-Informations-Service (TIS-GDV); die Gewichtsangaben an der Tür nach ISO 6346; der Inhalt des CSC-Schilds nach Anlage I des Internationalen Übereinkommens über sichere Container von 1972; die VGM-Pflicht nach SOLAS Kapitel VI Regel 2 und MSC.1/Circ.1475; die Straßenvorschriften nach § 32 Abs. 1 und 2, § 34 Abs. 4, 5b, 6 und 6a StVZO, § 70 Abs. 1 StVZO, § 29 Abs. 3 und § 30 Abs. 3 StVO sowie §§ 22 und 23 StVO mit VDI 2700 ff. und DIN EN 12195-1; Chassis-Ladehöhen nach Herstellerangabe (UES Chassis, 40ft Chassis Multi/GH, Ladehöhe ca. 1.100 mm); die Umschlagszahlen 2025 von Hafen Hamburg Marketing e. V. und der Hamburg Port Authority. Die Staupläne mit 20 Paletten und die Auslastungswerte 29,9 % / 90,9 % / 34,4 % / 46,1 % sind echte Ausgaben von Ladeplanungen aus CargoDuo. Die Innenmaße in den Tabellen sind Nennmaße mit einer Fertigungstoleranz von ±10 mm; wo es auf Millimeter ankommt, lassen Sie sich die Maße des konkreten Containers von Ihrer Reederei bestätigen.

VERFASST VON
CargoDuo Team
Team Ladeplanung
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